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Es ist kaum verwunderlich, dass es nicht weniger als drei Bezeichnungen für diese mit Tradition angefüllte Stadt an den Ufern der Aare gibt.
 

Sie ist die Hauptstadt des Kantons des selben Namens und verbindet harmonisch italienische Grandezza mit französischem Charme und schweizerischer Bodenständigkeit. Tore, Türme und Giebel zeugen von ihrer alten Tradition.

Solothurns Ruf als besterhaltenste und schönste Barockstadt der Schweiz ist hochverdient. So wurde sie doch tatsächlich vom Schriftsteller Carl Spitteler als "die sagenhafte Stadt der goldenen Dächer" bezeichnet. Solothurn ist eine der ältesten Städte nördlich der Alpen.

Die Legende - ein bisschen Geschichte

Es gibt eine Legende, die besagt, dass unsere Ahnen von den grossen Stadtmauern aus zugesehen haben, wie Gott die Welt erschuf. Es mag zwar eine Legende sein, doch waren bereits im Neolithikum Jäger hier zwischen den Juraketten und der Aare angesiedelt. Der Name Solothurn ist keltischen Ursprungs und bedeutet "Festung des Salos".

Um 370 v.Chr. errichteten die Römer an der Stelle der heutigen Stadt eine Befestigung, von der noch immer viele Spuren sichtbar sind. Als nördliche Ecke des Burgundischen Reichs erhielt Solothurn einen Zufluss von neuem Blut im 10 Jhdt. Es war jedoch die Anwesenheit der von Französischen Königen zwischen 1530 und 1792 gesandten Ambassadoren und reicher Händler, die Solothurn den Ruf, die Blüte und den passenden Namen "Ambassadorenstadt" bescherten. Sicherlich ist dies ein Spaziergang durch die verkehrsfreie Altstadt auf den Spuren der Ambassadoren wert.

Solothurn ist einzigartig und bietet von allem elf

Kirchliche Bauten von Europäischer Bedeutung wie die Sankt-Ursen-Kathedrale oder die Jesuitenkirche stehen nahe beieinander. In ihrer Nähe finden sich die Residenzen der alt-einflussreichen Familien, schmucke Bürgerhäuser, Festungen, von Statuen überragte, schöne Brunnen und das eindrückliche Landhaus. Aber Solothurn hat auch mehr zu bieten als nur alte Gebäude. Die Stadt pulsiert mit Leben, eine dynamische Stadt, in der Menschen leben, arbeiten und handeln.

Jeden Mittwoch und Samstag findet in den Gassen ein Markt statt, auf welchem die Bauern aus der Umgebung Blumen, Früchte und Gemüse zum Verkauf anbieten; wie in den guten alten Zeiten. Es gibt eine Vielzahl von Lokalen mit einer entspannten, freundlichen Atmosphäre. In grosser Zahl sind Restaurants und Strassencafés vorhanden. Nach einem Spaziergang durch die Stadt haben Sie vielleicht den Wunsch nach einem Essen innerhalb der alten Stadtmauern.

Fragen Sie einen Einwohner der Stadt nach der heiligen Solothurnerzahl 11 und Sie werden erfahren, dass Solothurn 1481 als elfter Kanton zur Eidgenossenschaft stiess und dass es von nahezu allem elf Stück in der Stadt gibt: Elf Kirchen und Kapellen, elf historische Brunnen und elf Türme.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Sankt-Ursen-Kathedrale elf Altäre und elf Glocken hat und dass die eindrückliche Treppe in Absätzen von je elf Tritten zum Gebäude führt. Vielleicht wird man Ihnen einige dieser Dinge zeigen. "Besucher willkommen" ist nicht einfach ein inhaltsloser Ausdruck in Solothurn. Und sie werden bemerken, dass Solothurn einzigartig ist, obwohl es von vielem die Zahl elf enthält.

Eine kleine Stadt mit einem grossen Angebot von kulturellen Aktivitäten

Solothurn ist mit einer Einwohnerzahl von rund nur 16.000 klein, aber das Angebot an Kultur ist sehr gross. Es gibt zum Beispiel das Theater, die Solothurner Filmtage oder die Literaturtage, häufige Konzerte, Ausstellungen in örtlichen Galerien und Theatervorstellungen in einigen Kleintheatern.

Es gibt in den Museen von Solothurn einige bemerkenswerte Dinge zu sehen: Das Kunstmuseum bietet eine umfangreiche Sammlung der Schweizer Kunst nach 1850 und andere alten Meister. Verpassen Sie nicht die faszinierende "Jungfrau mit Erdbeeren" (ca. 1425) oder die "Solothurner Madonna" (1522) von Hans Holbein dem Jüngeren oder viele bekannte Werke von Albert Anker, Ferdinand Hodler oder Cuno Amiet. Das Naturhistorische Museum ist eine der modernsten Einrichtungen der Schweiz und besticht durch internationale Standards. Im Besonderen Kinder sollten die Ausstellungen nicht nur sehen sondern auch fühlen und erleben.

Eine der umfangreichsten Sammlungen alter Waffen kann im Alten Zeughaus bewundert werden. 400 Rüstungen zeugen von den turbulenten Zeiten der Söldner. Im Museum Blumenstein wird gezeigt, wie die herrschenden Familien vor etwa 150 Jahren gelebt hat. Auch für Studenten oder an alter Geschichte Interessierte gibt es viel zu sehen.

Zusätzlich gibt es noch die Schatzkammer der Sankt-Ursen-Kathedrale, ein Museum in Erinnerung an den Polnischen Freiheitskämpfer Tadeusz Kociuszko oder das Steinmuseum in Kreuzen.

Die Region Solothurn

Das Gebiet um Solothurn bietet eine aussergewöhnliche Spanne an Betätigungen: Schwimm- und Freibäder, Tennis- und Squashcourts, einen 18-Loch Golfplatz und Minigolfplätze, Saunas, Solarien, Eislaufbahnen und Reitställe ebenso wie spezielle Rad- Lauf- und Joggingstrecken und anderen Dingen. Solothurn ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Weitere Informationen